Unser Schicksal....
....keiner kann es ändern, weil wir nicht in die Zukunft sehen können.
Haben wir vergessen auf unser Bauchgefühl zu hören?
Das Schicksal schlägt zu, mit aller Macht die dem Schicksal zur Verfügung steht.
Wer gibt dem Schicksal den Auftrag, hier, jetzt, heute, morgen oder irgendwann einmal, erbarmungslos zuzuschlagen?
Bei mir schlug es zu, mehr als einmal in meinem Leben, bis zum heute geführten Tage. Vor kurzem jedoch, schlug es so erbarmungslos wie noch nie zuvor, zu.
Dem Schicksal ist es egal, wie sehr man an diesem Lebewesen hängt, wie sehr wir auch flehen, beten und hoffen, es hilft nicht. Wenn das Schicksal der Meinung ist, es ist Zeit zu gehen, von einer Minute zur anderen, kann man nur noch hoffen das man es überlebt, das man irgendwann wieder aufatmen kann.
In so einem Moment steht man nur noch neben sich, mit einer unglaublichen Wucht drückt es uns zu Boden und lässt einen fast mit Sterben. Es gibt keine Sonne, keinen blauen Himmel, keine Umwelt, nein es gibt nichts mehr, in diesem ausweglosem Moment.
Aber wir sterben nicht mit, nein, wir müssen versuchen es zu Leben, mit unserem Verlust.
Der Hals krampft sich zusammen, sprichwörtlich wird einem die Kehle zugeschnürt und man hat das Gefühl, jeden Augenblick zu sterben.
Es beginnt sich eine Leere auszubreiten, die es zuvor noch nie gab. Diese Leere ist dunkel, kalt und übel riechend.
Von diesem Moment an, bleibt die Zeit in uns stehen und es holt uns ein, die wunderschöne Zeit, die wir gemeinsam hatten. Jede Sekunde die man gemeinsam gelebt hat ist plötzlich da, sie läuft wie ein Film vor unserem Auge ab. Sie breitet sich wie ein Geschwür aus und legt sich über unsere Seele, die wieder ein Stück mehr gebrochen wurde.
Warum dürfen wir so eine Liebe erleben und müssen die Liebe viel zu früh hergeben?
Ist den niemand da, der versucht es ändern, im letzten Moment doch noch klein bei gibt?
Nein, es ist niemand da, nur der Tod und die Trauer.
Haben wir vergessen auf unser Bauchgefühl zu hören?
Das Schicksal schlägt zu, mit aller Macht die dem Schicksal zur Verfügung steht.
Wer gibt dem Schicksal den Auftrag, hier, jetzt, heute, morgen oder irgendwann einmal, erbarmungslos zuzuschlagen?
Bei mir schlug es zu, mehr als einmal in meinem Leben, bis zum heute geführten Tage. Vor kurzem jedoch, schlug es so erbarmungslos wie noch nie zuvor, zu.
Dem Schicksal ist es egal, wie sehr man an diesem Lebewesen hängt, wie sehr wir auch flehen, beten und hoffen, es hilft nicht. Wenn das Schicksal der Meinung ist, es ist Zeit zu gehen, von einer Minute zur anderen, kann man nur noch hoffen das man es überlebt, das man irgendwann wieder aufatmen kann.
In so einem Moment steht man nur noch neben sich, mit einer unglaublichen Wucht drückt es uns zu Boden und lässt einen fast mit Sterben. Es gibt keine Sonne, keinen blauen Himmel, keine Umwelt, nein es gibt nichts mehr, in diesem ausweglosem Moment.
Aber wir sterben nicht mit, nein, wir müssen versuchen es zu Leben, mit unserem Verlust.
Der Hals krampft sich zusammen, sprichwörtlich wird einem die Kehle zugeschnürt und man hat das Gefühl, jeden Augenblick zu sterben.
Es beginnt sich eine Leere auszubreiten, die es zuvor noch nie gab. Diese Leere ist dunkel, kalt und übel riechend.
Von diesem Moment an, bleibt die Zeit in uns stehen und es holt uns ein, die wunderschöne Zeit, die wir gemeinsam hatten. Jede Sekunde die man gemeinsam gelebt hat ist plötzlich da, sie läuft wie ein Film vor unserem Auge ab. Sie breitet sich wie ein Geschwür aus und legt sich über unsere Seele, die wieder ein Stück mehr gebrochen wurde.
Warum dürfen wir so eine Liebe erleben und müssen die Liebe viel zu früh hergeben?
Ist den niemand da, der versucht es ändern, im letzten Moment doch noch klein bei gibt?
Nein, es ist niemand da, nur der Tod und die Trauer.