Ohne mich.......
....ohne mich gibt es kein ich, kein Leben, keine Welt.
Und doch lebe ich hier, auf dieser Erde.
Dieser erschreckenden Welt, die aus uns Gefangene macht, die nicht fragt, die einfach macht auch wenn die Schmerzen uns fast in den seelischen Ruin treibt.
Ich treibe auf einer Welle durch diese Welt. So oft schlage ich ganz furchtbar auf, am Ufer. So oft verselbstständigt sich die Welle, lässt mich im Abseits treiben, lässt es zu, dass ich mich verletze, dass ich liebe Menschen mit meiner Welle zu Boden drücke, dass sie vor mir flüchten.
Die Welle ist zu groß, ich kann mich nicht lösen. Ohne diese Welle gibt es mich nicht.
Wie erkläre ich es, dass die Welle kein bisschen zu lässt, sondern immer nur eine enorme Wucht?
Ich sehe wie ich an mir vorbeitreibe und ich kann nicht abspringen, um mich und die anderen zu retten, nein wie immer, mit voller Wucht pralle ich auf.
Meine Seele schmerzt, ich höre wie sie mich fragt, gib mir doch eine Chance?
Bevor ich reagieren kann, treibe ich an der Frage vorbei, ich versuche mich dagegen zu wehren, aber die Welle ist stärker, sie nimmt sich was sie will, ohne zu fragen.
Ich treibe vor mich hin, treibe auch manches Mal auf das große Meer, dort wo die Wellen sind, hinaus. Immer kleiner wird das Land, wo ich mich so sicher fühle, wo ich weiß, hier bist du sicher.
Ich stemme mich gegen die Welle, gegen den Weg auf das große, leere Meer.
Schaffe ich es, muss ich wieder so viel erklären, wo ich war als man mich brauchte.
Der Welle ist das egal, Hauptsache sie kann mich gefangen halten.
Wenn die Welle ganz klein ist, kann ich mich entfernen für eine kleine Zeit. Kann ich versuchen, mein Leben zu retten, mich erklären. Es gibt nur wenige, die sich darauf einlassen und immer wieder geduldig warten, bis ich mich gefunden und kurz lösen konnte.
Und doch lebe ich hier, auf dieser Erde.
Dieser erschreckenden Welt, die aus uns Gefangene macht, die nicht fragt, die einfach macht auch wenn die Schmerzen uns fast in den seelischen Ruin treibt.
Ich treibe auf einer Welle durch diese Welt. So oft schlage ich ganz furchtbar auf, am Ufer. So oft verselbstständigt sich die Welle, lässt mich im Abseits treiben, lässt es zu, dass ich mich verletze, dass ich liebe Menschen mit meiner Welle zu Boden drücke, dass sie vor mir flüchten.
Die Welle ist zu groß, ich kann mich nicht lösen. Ohne diese Welle gibt es mich nicht.
Wie erkläre ich es, dass die Welle kein bisschen zu lässt, sondern immer nur eine enorme Wucht?
Ich sehe wie ich an mir vorbeitreibe und ich kann nicht abspringen, um mich und die anderen zu retten, nein wie immer, mit voller Wucht pralle ich auf.
Meine Seele schmerzt, ich höre wie sie mich fragt, gib mir doch eine Chance?
Bevor ich reagieren kann, treibe ich an der Frage vorbei, ich versuche mich dagegen zu wehren, aber die Welle ist stärker, sie nimmt sich was sie will, ohne zu fragen.
Ich treibe vor mich hin, treibe auch manches Mal auf das große Meer, dort wo die Wellen sind, hinaus. Immer kleiner wird das Land, wo ich mich so sicher fühle, wo ich weiß, hier bist du sicher.
Ich stemme mich gegen die Welle, gegen den Weg auf das große, leere Meer.
Schaffe ich es, muss ich wieder so viel erklären, wo ich war als man mich brauchte.
Der Welle ist das egal, Hauptsache sie kann mich gefangen halten.
Wenn die Welle ganz klein ist, kann ich mich entfernen für eine kleine Zeit. Kann ich versuchen, mein Leben zu retten, mich erklären. Es gibt nur wenige, die sich darauf einlassen und immer wieder geduldig warten, bis ich mich gefunden und kurz lösen konnte.