Wähle
Ich konnte es mir aussuchen, wie mein Leben aussehen wird, von dem Moment an, als ich 18 Jahre alt wurde. Aber wie soll man wählen können, wenn man gar nicht weiß, wie ein Leben sein kann?!
Wenn niemand mich darauf vorbereitet hat.
Ich habe gewählt, ja eine schwere aber auch schöne Wahl.
Ich wählte die Liebe und das Gefühl.
So furchtbar hatte ich es mir nicht vorgestellt, weil Mitgefühl zur Liebe gehört.
Ich würde aber immer wieder so wählen.
So schöne Sekunden, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre, ja sogar Jahrzehnte.
Immer wieder werde ich der Liebe meine Hand entgegen halten.
Wie eine weiches Vlies breitet meine Wahl sich in mir aus.
Lächeln, Lachen, Freude, Liebe, Geborgenheit, alles was es an positiven Gefühlen gibt, ist da.
Ich wählte aber auch die Trauer, die Tränen die immer wieder kommen, die mich zu Boden werfen.
Dies gehört zu meiner Wahl dazu.
Seit einigen Tage liegt der Schleier der Trauer auf mir. Tränen die immer wieder kommen, Gedanken die immer wieder zu einem einzigen Ende kommen, der Tod.
Der Tod eines geliebten Lebewesen, dass Jahre zu mir gehörte, ein Lebewesen mit gegenseitigem Vertrauen, Liebe, Geborgenheit und absoluter, ehrlicher Liebe.
Diese Liebe wurde mir genommen und ich wühle noch immer in meinen Gefühle herum. Versuche sie zu ordnen, aber es gelingt mir nicht, weil diese Liebe nicht zurückkommt.
Diese Schmerzen in meinem Herzen haben sich fest eingenistet.
Es wird lange dauern, bis sie zur Ruhe kommen können.
Ich bin aber trotzdem dankbar, für diese Liebe und würde sie, trotz der Schmerzen nicht missen wollen.
Geh Du, meine Liebe, mein großes Glück.
Sieh Dich nicht um, lausche nicht dem Klang meiner Stimme.
Geh bitte geh, gib uns den Frieden, den wir jetzt brauchen.
Meine Tränen begleiten Dich, nie mehr wirst Du einsam sein, weil ich in Dir bin und Du in mir.
Noch einmal in Deine Augen seh`n.
Noch einmal Deine Wärme spüren.
Noch einmal mit Dir Lachen.
So lasse ich Dich aus meinem Leben geh`n.
Mein Herz jedoch, gibt Dich niemals her.
****************************************************
Ich liebe Dich nicht,
wofern Du nur eine Rose wärst,
aus Salz, Topas oder Nelkenpfeil,
die das Feuer verbreiten.
Ich liebe Dich,
wie man gewisse dunkle Dinge liebt,
heimlich, im Finstern und in der Seele.
Ich liebe Dich,
ohne zu wissen wie oder wann oder von wo.
Ich liebe Dich aufrichtig,
ohne Komplexität oder Stolz.
Ich liebe Dich,
weil ich es nicht anders weiß.
So nah, dass Deine Hand auf meiner Brust meine Hand ist,
so nah, dass wenn Du Deine Augen schließt,
ich sofort einschlafe.
(Pablo Neruda)
Wenn niemand mich darauf vorbereitet hat.
Ich habe gewählt, ja eine schwere aber auch schöne Wahl.
Ich wählte die Liebe und das Gefühl.
So furchtbar hatte ich es mir nicht vorgestellt, weil Mitgefühl zur Liebe gehört.
Ich würde aber immer wieder so wählen.
So schöne Sekunden, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre, ja sogar Jahrzehnte.
Immer wieder werde ich der Liebe meine Hand entgegen halten.
Wie eine weiches Vlies breitet meine Wahl sich in mir aus.
Lächeln, Lachen, Freude, Liebe, Geborgenheit, alles was es an positiven Gefühlen gibt, ist da.
Ich wählte aber auch die Trauer, die Tränen die immer wieder kommen, die mich zu Boden werfen.
Dies gehört zu meiner Wahl dazu.
Seit einigen Tage liegt der Schleier der Trauer auf mir. Tränen die immer wieder kommen, Gedanken die immer wieder zu einem einzigen Ende kommen, der Tod.
Der Tod eines geliebten Lebewesen, dass Jahre zu mir gehörte, ein Lebewesen mit gegenseitigem Vertrauen, Liebe, Geborgenheit und absoluter, ehrlicher Liebe.
Diese Liebe wurde mir genommen und ich wühle noch immer in meinen Gefühle herum. Versuche sie zu ordnen, aber es gelingt mir nicht, weil diese Liebe nicht zurückkommt.
Diese Schmerzen in meinem Herzen haben sich fest eingenistet.
Es wird lange dauern, bis sie zur Ruhe kommen können.
Ich bin aber trotzdem dankbar, für diese Liebe und würde sie, trotz der Schmerzen nicht missen wollen.
Geh Du, meine Liebe, mein großes Glück.
Sieh Dich nicht um, lausche nicht dem Klang meiner Stimme.
Geh bitte geh, gib uns den Frieden, den wir jetzt brauchen.
Meine Tränen begleiten Dich, nie mehr wirst Du einsam sein, weil ich in Dir bin und Du in mir.
Noch einmal in Deine Augen seh`n.
Noch einmal Deine Wärme spüren.
Noch einmal mit Dir Lachen.
So lasse ich Dich aus meinem Leben geh`n.
Mein Herz jedoch, gibt Dich niemals her.
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Ich liebe Dich nicht,
wofern Du nur eine Rose wärst,
aus Salz, Topas oder Nelkenpfeil,
die das Feuer verbreiten.
Ich liebe Dich,
wie man gewisse dunkle Dinge liebt,
heimlich, im Finstern und in der Seele.
Ich liebe Dich,
ohne zu wissen wie oder wann oder von wo.
Ich liebe Dich aufrichtig,
ohne Komplexität oder Stolz.
Ich liebe Dich,
weil ich es nicht anders weiß.
So nah, dass Deine Hand auf meiner Brust meine Hand ist,
so nah, dass wenn Du Deine Augen schließt,
ich sofort einschlafe.
(Pablo Neruda)